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Provence, das solltest du nicht verpassen - Tipps und Infos!

Bucket List: zur Lavendelblüte in die Provence

14 Ideen und Wanderungen, die auf deiner provence-liste stehen sollten

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Zur Lavendelblüte in die Provence reisen - das wollte ich immer schon einmal!

Jetzt war es endlich soweit, mit meiner Tochter Hannah, die den gleichen Wunsch verspürte, unternahm ich einen Roadtrip durch die herrliche Provence und den Naturpark Luberon. Wir sahen all das, wofür die Provence steht: Lilane wunderbar duftende Lavendelfelder, soweit das Auge reicht, Sonnenblumenfelder, kleine verwunschene Dörfer, bunte Märkte und nette Menschen. Aber die Provence hat noch weit mehr zu bieten!

Hier findet ihr Tipps und Informationen darüber, was ihr auf keinen Fall verpassen solltet und ihr bekommt einen Überblick darüber, was in einer Woche realistisch zu schaffen ist.

 

Gut zu wissen:

Infos

Beste Zeit: Zur Lavendelblüte Mitte Juni bis August, im August wird der Lavendel allerdings frühzeitig geerntet!

Unsere Eckdaten:

  • Flug von Düsseldorf nach Nizza (näher dran ist Marseille, aber wir wollten auch die Verdonschlucht besuchen, die auf dem Weg von Nizza in die Provence liegt)
  • Auto: Kleinwagen mit Medium Schutzpaket von Interrent
    Gut zuwissen: Interrent in Nizza befindet sich auf dem Dach des Terminal 2 Parkhauses (P6-level 3)! Wende dich nach links, wenn du aus dem Flughafen kommst. Der Bus nach Terminal 2 steht links auf dem Vorplatz.
  • Ferienwohnung für 6 Nächte als Standort in Buoux

Route auf Google Maps

 

Unsere Reisezeit: 08.-14.07.2018

  1. Tag - Flug nach Nizza, mit dem Mietwagen über Grasse zur Verdonschlucht (2 Nächte im Hotel du Grand Canyon du Verdon*)
  2. Tag - Wanderung in der Verdonschlucht
  3. Tag - Aiguines, Lac de Saint-Croix, Moustier Saint Marie, Valensole, Buoux (4 Nächte in Fewo in Buoux)
  4. Tag - Ockerbrüche Colorado Provencial bei Rustrel, Viens
  5. Tag - Abbey Notre-Dame de Sénanqu, Gordes, Village des Borries, Via Ferrata in Cavaillon
  6. Tag - Avignon, Bonnieux
  7. Tag - Rückfahrt nach Nizza und Rückflug

 

Mein liebster Reiseführer für die Provence* (*siehe Seitenleiste rechts)

 

Meine liebste Suchmaschine für Übernachtungen im Luberon/Provence*

Ich buche am liebsten mit booking.com, weil die Preise gut sind und die meisten Unterkünfte zur Not oft noch kurz vor der Reise kostenlos storniert werden können. Das ist ein großer Vorteil, wenn du die Reise selbst planst und eventuell später die Route umändern möchtest. Es ist mir auch schon passiert, dass ich vor Ort während der Reise die Planung umgeworfen habe, dafür ist diese Plattform unschlagbar gut, wie ich finde.

Booking.com

01. Grasse

die stadt der sonne und verfürhrerischen Parfumdüfte

Grasse
Grasse

Grasse ist mir schon seit Erscheinen des Romans Parfum von Patrick Süskind ein Begriff. Die "le nez" (französisch für Nase), wie die Parfumspezialisten hier genannt werden, entwickeln in Grasse neue verführerische Düfte. Tatsächlich ist Parfumeur ein ganz besonderer Beruf, weltweit gibt es nur 400 "nez"!

Wenn du Grasse wie wir nur durchfährst, weil es auf deiner Route liegt, solltest du wenigstens einmal am Marktplatz anhalten und von der Aussichtsterasse aus den Blick auf die Stadt genießen.

 

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Landschaft auf dem Weg zur Verdonschlucht

02. Verdonschlucht

der grand canyon der provence in Frankreich

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Die Verdon-Schlucht, auch der Grand Canyon Frankreichs genannt, ist ein Naturerlebnis der besonderen Art, das wir nicht so schnell vergessen werden. Sie bietet in diesem Abschnitt auf Höhe des Hotels du Grand Canyon du Verdon (und nicht nur hier) unvergessliche, in mehrfacher Hinsicht schwindelerregende Ausblicke. Sie ist eine der größten Schluchten in Europa - und sicherlich eine der schönsten.


Der Fluss Verdon, der drittlängste Fluss der Provence, entspringt in den französischen Alpen im Massiv von Sestrière auf etwa 2.150 m Höhe, schlängelt sich durch das Bergmassiv und mündet nach ca. 170 km in der Durance. Auf seinem Weg durch die Voralpen hat er sich Jahrtausende lang tief in die Voralpen gegraben und dabei mächtige Felsschluchten bis zu 700 m Tiefe geschaffen, die den Grand Canyon du Verdon bilden – den Grand Canyon in Frankreich. Die majestätische Verdon-Schlucht ist seit 1997 Nationalpark.

 

Halte auf der Fahrt von Grasse zur Schlucht ab und zu an und genieße die herrlichen Aussichten in die bergige Landschaft. Wenn du gerne wanderst, lohnt sich ein zweitägiger Stop in der Nähe der Verdonschlucht auf jeden Fall! Wir bleiben hier für zwei Nächte.

 

Mein Tipp für die Übernachtung: Hotel du Grand Canyon du Verdon*. Von der Zimmerterasse oder dem Balkon aus hast du einen traumhaften Blick über die Schlucht!

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03. Aiguines

ein kleiner hübscher ort am Ende der Verdonschlucht

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Aiguines

In Aiguines legen wir auf der Fahrt in unsere Ferienwohnung nach Buoux eine Pause ein und bummeln durch den kleinen Ort und seinen hübschen kleinen Markt mit vielen kleinen Ständen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt und wir decken uns ein mit leckerem Käse und Lavendelseife.

 

04. Lac de Saint-Croix

wunderschön gelegen lädt der blaue See zum Baden ein

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Über Serpentinen fahren wir weiter hinunter zu dem Ort, an dem die Verdonschlucht endet und der Lac de Saint-Croix beginnt. Immer wieder halten wir an, um die herrlichen Aussichten in die Schlucht und auf die Landschaft zu genießen, bis wir den See erreichen. Wir finden einen Parkplatz und halten für ein Bad im See an. Dort, wo das Wasser des Verdon auf den See trifft, zeigt dieser Farben von hellblau bis ins kräftige türkis, wofür der Kalk  (Calciumcarbonat) verantwortlich ist, das der Fluss in den See schwemmt.

 

05. Moustier Sainte Marie

dieser wunderschöne ort ist absolut magisch!

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Moustiers-Sainte-Marie ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs und liegt in der Haute-Provence im Nationalpark des Verdon am Rande des Lac Saint-Croix. Schon von weitem fiel uns die Kapelle Notre-Dame de Beauvoir auf, die oberhalb des Dorfes auf einem Felsplateau liegt. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist  seit 1921 Monument historique ist. Bekannt ist der Ort aber auch wegen seines Keramikhandwerks.

 

Die Kulisse ist einzigartig, die Atmosphäre trotz der vielen Touristen wunderschön! Wir bummeln durch den Ort und lassen uns mit einem leckeren Eis auf dem Marktplatz nieder, um den Klängen zu lauschen, die die Künstlerin Anarumpaz ihrem Hang Drum entlockt.

 

Info Parken: Oberhalb des Ortes an der Strasse ist das Parken kostenlos möglich. Unterhalb des Ortes gibt es große Parkplätze.

 

06. Valensole

riesige Lavendelfelder soweit das auge reicht!

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Der herrliche Duft von Lavendel erfüllt die Luft und streichelt unsere Nasen, die Luft ist erfüllt vom millionenfachen Brummen der Bienen, die Sonne wärmt uns angenehm - der Inbegriff der Provence befindet sich hier im Gebiet des Valensole. Es ist unbeschreiblich, im Feld zu stehen und in die Farbe Lila einzutauchen... ein einmaliges Erlebnis, das man nie wieder vergisst. Den Duft des Lavendels mochte ich schon immer, von jetzt an wird er für immer mit diesen Sinneseindrücken verknüpft sein, traumhaft!

Touristen gibt es auch hier viele. Vor allem Asiatinnen, im weißen Rüschenkleid mit großem Strohhut, hüpfen, laufen und posieren im Lila um die Wette! Das Gebiet ist aber so groß, dass sich die Touristen weit über die Lavendelfelder verstreuen.

 

Auf unserem Roadtrip, der uns weiter ins Luberon führt, durchqueren wir das Valensole und bleiben immer wieder für Fotostopps stehen. Nicht nur der Lavendel begeistert uns hier, hin und wieder kommen wir an gelb leuchtenden Sonnenblumenfeldern vorbei... Und überall stehen Warnschilder an den Straßen, die vor den blind umherirrenden Touristen warnen. :o))

 

07. Rustrel-Colorado Provençal

wandern durch die Wüstenlandschaft im einstigen OckerSteinbruch

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Im Luberon, ein regionaler Naturpark der Provence, gibt es zwei Ockersteinbrüche, die man besuchen kann: Roussillon und Rustrel. Die von Roussillon sind die bekannteren von beiden, daher entscheiden wir uns für den Ockersteinbruch von Rustrel, der sogar größer sein soll als sein "Bruder". Und es hat sich gelohnt!

 

Ob die kleine oder die große Runde, eine Wanderung durch diese beeindruckenden gelben und roten Felsformationen sollte man auf keinen Fall auslassen!

Bei herrlichem Sonnenwetter strahlen die Farben der Ockerbrüche besonders eindrucksvoll und bieten einen sehr reizvollen Kontrast zum knallblauen Himmel. Es gibt hier viel zu entdecken und reichlich Fotomotive! Nicht nur die roten Felsen und der orange Ocker faszinieren uns, auch die verschiedenen Pflanzen, Bäume und Büsche

sind sehenswert.

Infos

Wo: GoogleMaps

Parken: Kostenpflichtiger Parkplatz (5€) direkt am Parkeingang

Eintritt: kostenlos

Website: coloradoprovencal.fr

Fototipp: Wegen der starken Kontraste ist ein Polfilter hilfreich.

Nicht vergessen: Sonnencreme!

 

08. Vien im Luberon

ein verträumter  ort wie Gordes: kleiner und nicht so überlaufen!

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Auf dem Rückweg vom Ockersteinbruch zu unsere Ferienwohnung in Buoux machen wir einen Abstecher nach Vien im Vaucluse des Naturparks Luberon. Vien ist ein wirklich hübscher Ort ähnlich dem touristisch völlig überlaufenen Gordes, nur kleiner. In diesem auf einem Felsvorsprung gelegenen mittelalterlichen Ort gibt es Herrenhäuser aus dem 13. Jhd. zu bestaunen und ein Renaissance-Schloss, von dessen Umgebung aus man einen traumhaft schönen Panoramablick über die Täler und die Lure-Schlucht hat!

Wo: GoogleMaps

Parken: kostenloser Parkplatz

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09. Abbaye Notre-Dame de Sénanque

das schönste kloster der provence im Naturpark Luberon

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Das im Jahre 1148 von Zisterziensermönchen gegründete Kloster Notre-Dame de Sénanque ist ein Höhepunkt auf jeder Provencereise! Es liegt in einem malerischen Tal und ist von Lavendelfeldern umgeben. Die schlichte und schmucklose Architektur des Klosters beeindruckt sehr und liegt begründet im Aufbegehren der streng asketischen Zisterzienser gegen Pracht und Prunk. Nur an ganz wenigen Stellen, wie zum Beispiel den Bögen des Kreuzgangs findet man einige Verzierungen.

Heute leben und beten in Senanque wieder einige Mönche und ein Prior, so dass einige Räume allein ihren religiösen Zwecken vorbehalten sind.

 

Vor dem Kloster empfangen einige Mönche uns Touristen und ich habe mich sehr gut auf Englisch mit ihnen unterhalten. Sie beantworten geduldig alle Fragen und erzählen viel Interessantes über ihre Geschichte.

 

Das Innere der Abtei sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn so kann man einen Blick ins faszinierende, weil so schlichte Innere der Abtei und auf den Kreuzgang werfen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder man kauft ein Ticket für eine vom Guide (in französischer Sprache!) geführte Tour oder eines ohne Führung. Wir entscheiden uns auf Grund der Sprache für die ungeführte Tour und weil wir dann sofort und ohne Wartezeit losgehen konnten.

Infos

Wo: GoogleMaps

Parken: Kostenloser Parkplatz direkt am Kloster

Eintritt: Erw. 7,50€, Student 5€, Kind ab sechs 3,50€

Website: senanque.fr

Führung: Sicher sehr lohnenswert für alle, die Französisch verstehen. Es gibt aber auch Pläne mit Erklärungen, die man mit reinnehmen kann, wenn man das Kloster alleine besichtigt.

 

Tipp: Die Besichtigung so früh wie möglich am Tag planen, um den eventuellen Touristenmassen zu entgehen!

 

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10. Gordes - das schönste Dorf der Provence

aber auch mit den meisten Touristen...

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Ganz in der Nähe der Abbaye Notre-Dame de Sénanque liegt sehr malerisch auf einem Felsen das weltberühmte Dorf Gordes und man kann es bequem schaffen, beide Orte an einem Tag zu besuchen.

Gordes ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs und hat einiges zu bieten. Im oberen Teil des mittelalterlichen Ortes befinden sich Schloss und Kirche. Es ist herrlich, einfach durch die in die Felsen gehauenen Gassen zu bummeln, die kleinen Geschäfte zu besuchen und die an den Felsen hängenden Häuser zu bestaunen. Am Ende der bekannten Steingasse öffnet sich der Blick auf eine wunderschöne Landschaft und man erkennt in der Ferne das Luberon-Massiv.

Infos

Wo: GoogleMaps

Parken: Parkplatz vorhanden, etwa 3€

 

Tipp: Gegen Abend lehrt sich Gordes, so kann man den Touristenmassen entgehen!

 

11. Village des Bories

ein kleines aber feines freilichtmuseum in der Nähe von Gordes

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Bei Bories handelt es sich um typisch provenzialische Trockenstein-Rundbauten aus dem 17. und 18. Jhd. Das von 1969 bis 1976 restaurierte Village des Bories stellt sich heute so dar, wie es vor ca. 150 Jahren aussah, als es von seinen letzten Bewohnern verlassen wurde. Wir fuhren zufällig daran vorbei und entschlossen uns einen Blick in dieses interessante Museum zu werfen.

Infos

Wo: GoogleMaps

Parken: Kostenloser Parkplatz direkt am Freilichtmuseum

VORSICHT: Sehr enge und kurvige Einfahrt, für Wohnmobile schwierig! Daher besser nicht reinfahren, sondern außerhalb parken und die wenigen hundert Meter laufen.

Eintritt: Erw. 6 €/Kinder : 4 €

Besuchsdauer: ca. 30-45 Minuten

 

12. Via Ferrata bei Cavaillon

ein faszinierender klettersteig in zwei etappen

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Befindet man sich in der Provence und klettert gern, kommt man am Via Ferrata oberhalb des Städtchens Cavaillon nicht vorbei. Dieser Klettersteig ist vom kostenfreien Parkplatz in der Nähe der Touristeninformation frei zugänglich. Vom Gipfelkreuz des Hügels, den man über einen Treppenweg gut erreicht, hat man einen herrlichen Blick über Cavaillon und das Luberon.

13. Avignon

sur le pont d'Avignon l'on y danse, l'on y danse...

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Dieses Lied kennt wohl jeder! Es ist irgendwie spannend, diese Stadt an der Rhône zu besuchen, wir haben uns einen Tag dafür Zeit genommen; zu wenig, wie ich finde. Avignon wurde eine der politischen und geistlichen Hauptstädte Europas und auch heute noch gibt es hier beachtliche Sehenswürdigkeiten zu sehen:

  • Papstpalast (Infos hier) - mit einer eindrucksvollen Geschichte, in der sieben Päpste und zwei Gegenpäpste vorkommen. Nicht verpassen: Histopad, eine virtuelle Zeitreise in die Vergangenheit per Ipad, bei der Unsichtbares sichtbar wird UND der Gang auf den Turm mit wunderbarem Ausblick!
  • Brücke von Avignon - UNESCO Weltkulturerbe mit viel Geschichte!

Infos

Wo: GoogleMaps

Parken: Parking Island Relay Piot, ein kostenloser großer Parkplatz im Westen auf einer Rhône-Insel knapp außerhalb der Innenstadt, die dann zu Fuß oder mit einem GRATIS Shuttle super zu erreichen ist.

 

14. Bonnieux

alt, Verwunschen, verträumt und wenig Touristen, zauberhaft!

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Bonnieux ist noch ein echter Geheimtipp und daher nicht so überlaufen wie Gordes. Dieser hübsche Ort ist nicht weniger beeindruckend und fast ein wenig verwunschen. Weil hier wesentlich weniger Touristen unterwegs sind, gefällt es uns fast noch besser als in Gordes. Leider existiert das Schloss nicht mehr, jedoch hat man von der gotischen Kirche Vieille Eglise (alte Kirche) aus dem 12. Jhd. oben auf dem höchsten Punkt des Ortes einen schönen Blick.

Info

Wo: GoogleMaps

Parken: mit Parkschein an der Straße oder kostenlos weiter außerhalb

Tipp: Abendessen mit Sonnenuntergang im Restaurent Brasserie les Terasses - mit Glück oder Reservierung draußen an der Mauer einen Tisch ergattern! Es wird über die Straße gehend bedient und der Blick auf Ort, Land und Sonnenuntergang ist fantastisch!

 

 

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