Es gibt Nächte, die vergisst man nicht. Die Nacht vom 19. auf den 20. Januar 2026 war so eine. Kälte lag in der Luft, der Himmel war klar – und plötzlich begann er zu leuchten. Erst ganz zart, dann immer deutlicher. Grün, ein Hauch von Rot, Bewegung dort oben, wo sonst nur Dunkelheit ist. Polarlichter über Deutschland. Ein Geschenk der Natur für alle, die aufmerksam genug waren, hinzusehen – und schnell genug, die Kamera zu holen.
Das Schöne an einer Mondfinsternis ist, dass man viel mehr Zeit hat, Fotos zu machen, als bei einer Sonnenfinsternis. Es dauert einfach viel länger, bis der Mond den Erdschatten durchwandert hat. Hier sind meine Tipps, wie du die Mondfinsternis erfolgreich fotografieren kannst.